Joomla TemplatesBest Web HostingBest Joomla Hosting

Mit Verwunderung reagiert ÖVP-Industriesprecher Mag. Josef Lettenbichler auf die jüngsten Äußerungen der vida-Gewerkschaft zur Österreichischen Bundes- und Industriebeteiligungen GmbH. „Die Umstrukturierung der alten ÖAIG zur neuen ÖBIB war schließlich ein gemeinsames Anliegen von ÖVP und SPÖ und wurde auch von beiden Regierungsparteien beschlossen. Darüber hinaus ist dieser Zick-Zack-Kurs der SPÖ bei Börse notierten Unternehmen deutlich kontraproduktiv und belegt wenig industrie- und wirtschaftspolitisches Verständnis. Offensichtlich geht es der SPÖ einmal mehr nur um Inszenierung und nicht um die Sache“, so Lettenbichler.

Die in der ÖBIB gehaltenen Beteiligungen an zentralen österreichischen Unternehmen eignen sich nicht für parteipolitische Taktik und Spielchen, das sollte sich mittlerweile auch bis zur vida-Gewerkschaft durchgesprochen haben, erklärt der ÖVP-Industriesprecher.

Offenbar kommt man in Kreisen der SPÖ nicht damit zurecht, dass es in den betroffenen Unternehmen seit der ÖBIB-Gründung keine parteipolitischen Besetzungen gibt, mutmaßt Lettenbichler. „Außerdem bringt es politisch und wirtschaftlich gar nichts, wenn die SPÖ bzw. die Gewerkschaft in industriepolitischen Fragen ständig die Meinung ändert“, so Lettenbichler. Man könne über alles sachlich diskutieren, aber in jedem Fall müssten die Ergebnisse der betroffenen Unternehmen und die Sicherung der dort angesiedelten Arbeitsplätze im Mittelpunkt stehen.

„Daher – zurück zur Sachlichkeit!“, fordert der ÖVP-Industriesprecher.